Spinnfischen

Raubfisch Spinnfischen

 

 

Spinnfischen auf Barsch und Zander. Köder von Zanderfang.de

 

 

Zu den und leichtesten angewandten Angelmethoden gehört das Jiggen und die Faulenzer Methode.

Was ihr wissen sollten zum Thema Spinnfischen ?


 

 

Als Vorfach solltet ihr Fluorocarbon Schnur verwenden, da diese wie auf den oberen Bildern zu sehen ist, fast unsichtbar ist.

 


 

Wie man die Geflochtene Schnur mit der Fluorocarbon Schnur verbindet.

 


 

Der Snap wir am Ende der Fluorocarbon Schnur geknotet woran dann der Gummifisch oder ein anderer Kunstköder dran kommt.

 


 


 

RUNDKOPF

Er ist der Allrounder unter den Jigköpfen. Der Nachteil bei dem Rundkopf Jigkopf ist, dass er schnell zur Seite Fallen kann. Der Vorteil ist, dass es auch oft sein kann das der Gummifisch zur Seite fällt. So denkt der Zander, dass sein Beutefisch (Gummifisch) krank ist und eine leichte Beute für ihn darstellt

 


 

Erie Jigkopf

Dieser Jigkopf eignet sich besonders für tiefe und stärker strömende Bereiche. Durch seinen tiefen Schwerpunkt bleibt er immer in Bodennähe und hält den Gummifisch Kopfüber mit dem Schwanz in der Höhe.

 


 

Football Jigkopf

Eignet sich für gute und saubere Läufe und sorgt für starke Bewegung und verstärkt die Vibrationen, für tiefere Gewässer. Vorteil hierbei ist, dass der Gummifisch nicht so schnell zur Seite wegfallen kann.

 


 

Bananen Jigkopf

Der Bananen-Jigkopf sinkt im schlammigen Boden nicht so schnell ein, weil seine Absinkgeschwindigkeit deutlich langsamer als bei anderen Bleikopftypen ist

 


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Das Jiggen:

 

Nach dem auswerfen des Gummifisches ist höchste Aufmerksamkeit geboten.

 

Warum?

 

Ganz einfach der Zander nimmt den Köder zu ca. 99% in der Absinkt Phase. Deswegen ist es wichtig nach dem Auswerfen, wenn der Köder zum Gewässer Grund sinkt, auf Bisse zu achten.

Je nach Gewicht der Jigköpfe

(Bleikopf mit Harken der in dem Gummifisch steckt)

sinkt der Gummifisch mal schneller und mal Langsamer.

 

Sobald der Gummifisch auf dem Grund aufgekommen ist, dies merkt man z.b. wenn die Schnur locker wird und zusammen fällt, zieht man die Rutenspitze Senkrecht zu einem ca. 140 Grad Winkel zur Wasseroberfläche nach oben.

 

In diesem Moment hebt man den Gummifisch vom Grund ab, wie in den Bilder zu sehen ist.

Im ca. 140 Grad Winkel angekommen, zieht ihr die Rutenspitze wieder in ihren ca. 100 Grad Winkel zurück.

In dem Moment wo sich die Rutenspitze wieder nach unten neigt, Kurbelt man die Schnur schnell ein, so dass die Schnur immer auf Spannung ist.

 

Denn nur durch eine Gespannte Schnur kann man einen Biss erkennen.

Dies wieder holst du so oft, bis dein Köder wieder bei dir ist.

 

Ruhrpott Predator Crew ©2019

 

 Auch hier sollte man  wieder darauf achten, dass wenn die Rutenspitze sich neigt, der Köder sich wieder in der Absinkphase befindet und ein Biss erfolgen kann.

Solltest du einen Biss spüren ( ein Tock in der Rute so wie man es nennt, oder du dir nicht sicher bist, ob es ein Biss ist ) wäre es besser auf Nummer sicher zu gehen und anzuschlagen.

Anschlagen = Rutenspitze schnell und kräftig nach oben ziehen so das der Fisch sicher am Haken hängt.

 


Die Faulenzer-Methode

 

Wirft man den Gummiköder aus und wartet bis er auf dem Gewässer Grund aufgekommen ist.

Auch hier ist wieder darauf zu achten, dass in der Absinkphase die meisten Bisse erfolgen.

Ist der Köder auf dem Grund aufgekommen, (erkennbar wenn die Schnur locker ist, etwas runter hängt und zusammen fällt) kurbelt man abwechselt eine halbe und mal anderthalb Kurbel Umdrehungen den Köder ein.

Die Rute wird dabei in einem ca. 45 Grad Winkel zum Wasser gehalten. (Wie auf dem Bild zu sehen ist)

Dies wiederholt ihr so oft, bis euer Köder wieder bei euch ist.

 

Ruhrpott Predator Crew ©2019